www.glasklinge.com

Ich muss euch mal eben auf einer meiner Liebingsseiten „von früher“ aufmersam machen. Sie nennt sich „Glasklinge“ und wenn ihr Lust und Zeit habt schaut doch mal dort vorbei, der „Schlachter“ freut sich 😉 Allerdings muss ich an dieser Stelle mal loswerden, dass die Seite früher hübscher war. Also, falls der Herr Schlachter das hier liest: mach mal wieder was neues 😉 (ach ja, ich wollte schon vor Wochen mal auf die Seite verweisen, habe ich nur als Link getan und deshalb mal noch etwas mehr Werbung)

Bahnfahrt am Valentinstag

Ihr habt richtig gelesen, auch ich habe das „V-Tag“-Wort erwähnt, den vor 10 Jahren noch fast keiner kannte. Was mich wiederum dazu führt, dass ich eigentlich sagen müsste „vor 15 Jahren“. Kennt ihr dass, ihr redet über „früher“ und sagt sachen wie „vor 10 Jahren“ und stellt dann im Nachhinein erschrocken fest, dass es eigentlich mindestens 15 Jahre her ist? So geht es mir immer öfter. Benjamin, du bist keine 20 mehr! Verdammt! Jedenfalls habe ich kein V-Tag-Geschenk für Nina. Wir haben nächste Woche unser erstes Jubiläum und da schenken wir uns natürlich was, und ich habe keine Ahnung was ich ihr denn schenken soll. Aber da ich heute sozusagen 2 „Geschenke“ gespart habe, habe ich schon 2 tollitolle Ideen. Aber: PSSST! 😉 Draussen scheint übrigens die Sonne. Und ich habe Lust mich auf die Burgmauer auf dem Herrenberg zu setzen und ein Eis zu essen. +yamyam+ überhaupt habe ich ganz schrecklichen Appetit und muss gleich daheim mindestens 3 Schnitzel essen 😉 und als Nachtisch gibt es Nina ^^

How It Feels – Living these Days (von irgendwann vor 10 Tagen)

Ich komme kaum zur Ruhe. Zwischen Hausarbeit schreiben, Arbeitengehen, Haushalt schmeissen und Kämpfen mit mir renne ich hin und her. Und gestern Abend, endlich, war er da, dieser Moment der Ruhe, indem ich es doch glatt schaffe nichts zu denken und meinen schmerzenden Körper anfange zu spüren +aua+. Ich liege mit Nina eingkuschelt auf dem Sofa und wir schauen die neue Folge „Grey’s Anatomy“ und ich bin einfach nur glücklich. Was mich an dieser Stelle zu einem kleinen Kommentar bzgl. Meiner Wenigkeit (oder doch „Vielheit“?!) zu bringen: Ich fange endlich an mich lebendig zu fühlen. Ich renne nicht mehr ganz so ziellos und unkontrolliert durch die Welt und um mich herum passieren Dinge, die ich auslöse und mir dessen erst dann bewusst bin, als nachdem sie passiert sind. So nach dem Motto „Benny rannte bisher durch den Supermarkt und wunderte sich immer über den umgefallenen Stapel Dosen, und reagiert wütend, wenn alle Welt auf ihn zeigt.“. Jetzt weiß ich, dass ich die Dosen umgeworfen habe und fange an sie wieder aufzubauen. Natürlich ist immernoch doof, dass sie überhaupt umgeworfen habe, aber erst durch die Erkenntnis, dass ich sie umgeworfen habe kann ich überhaupt vorsichtiger sein, wenn ich an ihnen vorbeigehe. Ihr versteht das nicht, was ich hier so schreibe?! Pech für euch 😉

Glück…

… ist für mich heute: zum Marktkauf fahren um Tiefkühl-Muscheln für die Spaghettisoße zu kaufen die Spaghetti mit den Muscheln bei Kerzenschein mit Nina zu verspeisen mit Nina über Dinge reden, über die ich mich noch nie getraut habe zu sprechen und dann anstatt ausgelacht oder nichtgewollt zu werden, mit einem lächeln in den Arm genommen werde und Nina gibt zu ähnlich zu denken oder zu fühlen.