Ratlosigkeitstage

Spät im Bett gewesen, lange gelernt und dann mit einem unharmonischen Deprigefühl ins Bett gehen. Lernen lief nicht so wie gewollt, Angst vor Versagen und vor dem Druck vor den Prüfungen. Verwirrungen über den vorliegenden Stoff und Unsicherheit,ob alles nun wirklich verstanden wurde. Das Wissen, dass Nina wegen meiner Lernerei schlechter schläft, weil sie einfach nur mit mir gut Schlafen kann. Dabei finde ich das süß. Heute schaffe ich es einfach nicht kein schlechtes Gewissen zu haben, obwohl ich keines haben müsste. Dann wirre Träume von einstürzenden . Schlecht Luft bekommen, Schnupfen. Aufwachen, müde, 1h länger schlafen und trotzdem weiter müde sein. Loshetzen, weil ich nicht zu spät kommen möchte, kein Vesper für die Uni. Verschlafen-Gestresstes Anzicken von mir an Nina, die mit Grippe im Bett liegt. Ich muss gehen.

An der DH Ratlosigkeit, wieviel muss ich denn noch lernen? Es wird mehr und mehr. Das Pensum ist nicht zu schaffen. Punkt.

Ich möchte dieses Gefühl loswerden, ich muss. Heute sind noch X wichtige Stunden Vorlesung und 6 Stunden lernen angesagt.

Nur wie.

Solche Tage habe ich 1-2 Mal im Monat und ich hasse sie.

2 thoughts on “Ratlosigkeitstage

  1. Was soll das mit der Grippe denn ständig? Ich hab überhaupt keine Grippe! Wenn das jetzt einer liest, denkt er ich lüge und schwänze meine wertvollen Verpflichtungen in Wahrheit! *räusper* Und wieso Grippe? Wieso nicht wenigstens was cooles, wie… Narkolepsie… oder… ach, weißt du noch (*zwinkerzwinker* ;)) die Krankheit, bei der man jedes mal ohnmächtig wird, wenn man… in einen Zustand von Erregung der exklusiveren Art gerät? =D

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